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Ttouch:
Linda Tellington hat diese Technik nach ihrem Studium zur Feldenkraislehrerin entwickelt. Der Ttouch ist für jeden leicht erlernbar und erwiesenermaßen sehr effektiv. Er ist auch bei Schmerzen und zur Wundheilung einsetzbar. Wenn Pferde, aus welchen Gründen auch immer, nicht bereit oder in der Lage sind, zu arbeiten, dann setze ich diese Methode ein.
Ttouches sind verschiedene, meist kreisförmige Berührungen des Pferdekörpers mit der Hand. Die Finger schieben die Haut sanft im 1 1/4 Kreis und bewirken damit eine Aktivierung der Zellen im Körper.
Untersuchungen mittels EEG (Elektroenzephalographie), einer Messung der Gehirnströme, bestätigten, dass bei den Ttouches alle Gehirnwellen (d.h. Alpha-, Beta-, Theta- und Deltawellen) in beiden Gehirnhälften aktiviert werden.
Normalerweise sind lediglich die Beta-Wellen im Wachzustand aktiviert, bei manchen Menschen auch Alpha-Wellen (Tagträume, Visualisierung). Die Aktivierung aller Gehirnströme findet man z.B. bei Menschen, die sehr hohe Leistungen vollbringen.
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